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Von links nach rechts: Claude Rotelli, Vorsitzender Confcooperative Alto Adige Südtirol, Florika Ngucaj, Stellvertrende Vorsitzende Confcooperative Alto Adige Südtirol,Manuela Paulmichl, Leiterin des Amtes für die Entwicklung des Genossenschaftswesens, Monica Devilli, Stellvertretende Vorsitzende Legacoopbund und Heini Grandi, Vorsitzender Legacoopbund.

Coopstart: Auf der Suche nach Start-up-Ideen

Am 6. Juni fand die Pressekonferenz zur Initiative Coopstart statt. Es handelt sich um eine Ausschreibung, welche von den Genossenschaftsverbänden Legacoopbund und Confcooperative Südtirol ins Leben gerufen wurde, um Ideen potentieller Gründer zu sammeln.

Von links nach rechts: Claude Rotelli, Vorsitzender Confcooperative Alto Adige Südtirol, Florika Ngucaj, Stellvertrende Vorsitzende Confcooperative Alto Adige Südtirol,Manuela Paulmichl, Leiterin des Amtes für die Entwicklung des Genossenschaftswesens, Monica Devilli, Stellvertretende Vorsitzende Legacoopbund und Heini Grandi, Vorsitzender Legacoopbund.

Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit: das sind die Schwerpunktthemen der Ausschreibung namens „Coopstart“, welche am 06. Juni 2019 bei einer Pressekonferenz in der Sozialgenossenschaft Mensa Clab vorgestellt wurde. Wie auch immer die Idee ausschauen mag, Coopstart bildet das Fundament indem diese wachsen, gedeihen und im besten Fall auch konkretisiert werden.

Vertreter von Legacoopbund und Confcooperative Südtirol haben einige Daten zur Ausschreibung und zu den Teilnahmebedingungen vorgelegt. Coopstart richtet sich an aufstrebende Unternehmer, die maximal 35 Jahre alt sind und ihre Unternehmensidee ausprobieren oder erweitern möchten.

Eine Kommission aus Führungskräften und Experten aus dem akademischen und kooperativen Bereich wird die besten Ideen auswählen. Auf die beiden Erstplatzierten warten eine Kapitaleinlage sowie kostenlose Beratung und Dienstleistungen von Coopservizi für ein Jahr. 

Der Vorsitzende von Legacoopbund Heini Grandi erklärte, warum solche Initiativen äußerst wichtig sind: „In einer Welt, die im ständigen Wandel ist und es immer schwieriger wird, sich zu behaupten, sind Projekte wie Coopstart ein Sprungbrett für junge Tüftler. Es wird die Möglichkeit geboten, die unternehmerische Idee vor einer kompetenten Jury vorzubringen und sie mit anderen zu vergleichen.“

Die Leiterin des Amtes für die Entwicklung des Genossenschaftswesens der Autonomen Provinz Bozen, Manuela Paulmichl, drückte ihre Wertschätzung aus und stelle fest: „Es ist äußerst wichtig, den jungen, aufstrebenden Unternehmern das Modell der Genossenschaft nahezubringen. Ideen bereichern das Genossenschaftswesen und das Wachstum neuer Genossenschaften ist immer ein positiver Mehrwert für die Gesellschaft“.

Die Ausschreibung Coopstart ist bis 30. Juli 2019 offen.

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