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Funktionäre und die Führungsspitze der Südtiroler Raiffeisen Landesbank und des Raiffeisenverbandes Südtirols vor dem Raiffeisenhaus in Bozen: Eine Bildungsreise brachte die Mitglieder der Vorarlberger Raiffeisen-Funktionärs eGen. zum Raiffeisenverband Südtirol nach Bozen.

Austausch mit Vorarlberger Funktionären

Ende September fand im Raiffeisenhaus in Bozen ein Treffen zwischen Vorarlberger Funktionären und der Führungsspitze der Raiffeisen Landesbank und des Raiffeisenverbandes Südtirol statt. Die Vorarlberger waren im Rahmen einer Bildungsreise nach Bozen gekommen.

Funktionäre und die Führungsspitze der Südtiroler Raiffeisen Landesbank und des Raiffeisenverbandes Südtirols vor dem Raiffeisenhaus in Bozen: Eine Bildungsreise brachte die Mitglieder der Vorarlberger Raiffeisen-Funktionärs eGen. zum Raiffeisenverband Südtirol nach Bozen.

Die laufende Aus- und Weiterbildung der Funktionäre ist der Vorarlberger Raiffeisenbankengruppe ein wichtiges Anliegen. Bereits vor acht Jahren haben die Vorarlberger Funktionäre deshalb eine Plattform gegründet, um die bestehende Organisation zu optimieren. Die Vorarlberger Raiffeisen-Funktionärs eGen. kümmert sich um die kontinuierliche Weiterbildung von Funktionären und organisiert auch Studienreisen, wie Ende September die Reise nach Südtirol. Bei der gleich zu Beginn der Austausch mit der Führungsspitze der Raiffeisen Landesbank und des Raiffeisenverbandes Südtirol auf dem Programm stand.

Andreas Dorner, Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, beim Interview in Bozen.

Die insgesamt 43 Funktionäre und Begleiter nutzten das Treffen mit den Vertretern der Südtiroler Raiffeisenorganisation im Parkhotel Laurin in Bozen, um sich ein Bild vom Südtiroler Genossenschaftswesen zu machen. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, Andreas Dorner sah dabei durchaus Parallelen zwischen den beiden Ländern, trotz der unterschiedlichen wirtschaftlichen Umfelder. Er begrüßte, dass in Südtirol nun ein gemeinsamer Schutzschirm für die Südtiroler Raiffeisenkassen, das IPS, auf dem Weg gebracht wurde: „Das haben wir vor ein paar Jahren umgesetzt. Es ist das, was Raiffeisen ausmacht, dieses zueinander schauen, wenn es einem einmal nicht so gut geht und dort zu helfen“, sagte Dorner im Interview und verwies auf die Parallelen zu Europa: „Man hilft einander, aber die einzelnen Mitglieder haben sich gewissen Leitlinien zu unterwerfen.“

Im weiteren Verlauf der Bildungsreise konnten die Vorarlberger auch die Agrargenossenschaft Mals und die Kellereigenossenschaft Meran besichtigen.

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