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Das Pustertal bietet ideale Bedingungen für den Kartoffelanbau.

Kartoffelernte: So funktioniert die Pustertaler Saatbaugenossenschaft

Die Puschtra Erdepflwochn sind voll im Gange. Vom 14. bis 29. September zeigen 17 teilnehmende Gastbetriebe, wie faceettenreich die Bergkartoffel sein kann.

Das Pustertal bietet ideale Bedingungen für den Kartoffelanbau.

Wie läuft die Kartoffelernte in Südtirol eigentlich ab? Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Pustertaler Saatbaugenossenschaft ein. Sie ist mit ihren Mitgliedern der Garant für eine effiziente Ernte und Vermarktung der Knolle. Die Genossenschaft zählt im Einzugsgebiet von Ehrenburg bis nach Niederdorf etwa 100 Mitglieder. 

Der Geschäftsführer Hanspeter Felder erklärt, wie die Zusammenarbeit funktioniert: "Die Bauern holen das Saatgut von mir ab und pflanzen es aus. Wenn die Kartoffeln reif sind, holen sie in der Genossenschaft die Kisten ab und bringen sie mit Kartoffeln gefüllt zurück." Dann beginnt die Lagerung und Vermarktung des Gemüses. 

Felder ist von den Vorteilen einer Genossenschaft überzeugt: "Wenn jeder Bauer für sich alleine arbeiten würde, dann ist die Marktposition eines Einzelnen sehr gering. Wenn die Bauern sich genossenschaftlich zusammenschließen, erhalten sie ein ganz anderes Gewicht auf dem Markt. Sie können besser verkaufen, Kosten sparen und sind stets auf dem neuesten Stand der Technik." 

 

 

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