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Der Önologe der Kellerei Bozen, Stehan Filippi, freut sich über den Preis und sieht sich in seiner Arbeit bestätigt.

Kellerei Bozen gewinnt internationalen Genossenschaftspreis 

Beim „9. Internationalen Genossenschaftscup“ des europäischen Weinmagazins VINUM erreicht die Kellerei Bozen Rang 1 und lässt die Konkurrenz aus Deutschland, Österreich und Südtirol hinter sich. Für die Kellerei eine Bestätigung ihrer Arbeit.

Der Önologe der Kellerei Bozen, Stehan Filippi, freut sich über den Preis und sieht sich in seiner Arbeit bestätigt.

Der „9. Internationalen Genossenschaftscup“ des europäischen Weinmagazins VINUM gilt als einer der wichtigsten seiner Art in Europa. Stehan Filippi, Önologe der Kellerei Bozen, freut sich: „Für uns ist der Gewinn des ersten Platzes eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit, die auf höchste Qualität in allen Bereichen ausgelegt ist."

Was die Juroren bei der Verkostung im Staatsweingut Weinsberg (Baden-Württemberg) besonders hervorhoben, war das ausgezeichnete Niveau vieler Weine im Wettbewerb. Etliche der verkosteten Weine landeten bei 16 und mehr von maximal 20 Punkten. Die Höchstnote bekam der Lagrein Riserva Taber 2015 der Kellerei Bozen mit 18 Punkten. Auch alle weiteren Weine aus der Südtiroler Landeshauptstadt überzeugten.

Das Ergebnis: Platz 1 mit einer Gesamtpunktezahl von 16,58. Dahinter folgte die Winzergenossenschaft Mayschoß (Ahr – Rheinland-Pfalz), die Kellerei Tramin sowie der Weinkonvent Dürrenzimmern (Baden-Württemberg). Punktgleich auf dem 5. Rang landeten zwei weitere Südtiroler: die Kellereien Meran und Schreckbichl aus Girlan

Top-Qualität vom Anbau bis zur Vermarktung

Bei der siegreichen Kellerei Bozen zeigt man sich ob des Cup-Gewinns „sehr zufrieden“: „Qualität ist seit jeher die Maxime, der wir alles unterordnen. Wir versuchen in allen Phasen der Herstellung, vom Anbau bis zur Vermarktung, ein möglichst hohes Niveau zu erreichen. Rang 1 gibt uns diesbezüglich Recht und spornt uns an, immer weiter an der Verbesserung der Weinqualitäten zu arbeiten“, so Filippi.

52 Genossenschaften gingen ins Rennen 

Die Sieger beim VINUM-Wettbewerb wurden über ein K.-o.-System mit ausgelosten Paarungen ermittelt. Das ergab bei 52 teilnehmenden Betrieben 26 Begegnungen. Weiter kamen die jeweiligen Sieger im direkten Vergleich sowie einige hoch bewertete „Lucky Loser“. Bedingt durch die Pandemie-Regeln war ein Finale diesmal ausgeschlossen, so dass die Bewertungen des Halbfinales herangezogen wurden laut denen die Kellerei Bozen – wie erwähnt – das Feld anführte.  

Mit dem Wettbewerb will VINUM auf die Leistungskraft und Bedeutung der Genossenschaften in der Weinszene hinweisen. In Südtirol werden noch heute rund 2 Drittel der Weinproduktion unter genossenschaftlicher Regie hergestellt.  

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