Aktuell
Milch
Trotz der Ausnahmesituation aufgrund von Covid-19 gelingt es Mila-Bergmilch Südtirol die Lieferkette aufrecht zu erhalten, die Produktion zu garantieren und die tägliche Versorgung der Geschäfte zu gewährleisten.

„Wir haben die Situation unter Kontrolle“

Mila – Bergmilch Südtirol kann die Lieferkette und den Produktionsablauf trotz der Ausnahmesituation aufgrund von Covid-19 aufrechterhalten.

Trotz der Ausnahmesituation aufgrund von Covid-19 gelingt es Mila-Bergmilch Südtirol die Lieferkette aufrecht zu erhalten, die Produktion zu garantieren und die tägliche Versorgung der Geschäfte zu gewährleisten.

„In den letzten Tagen haben wir vermehrt Anfragen von Kunden und Konsumenten zur Gewährleistung der Grundversorgung erhalten“, so Robert Zampieri, Geschäftsführer von Mila - Bergmilch Südtirol. „Wir können eventuelle Befürchtungen entkräften und möchten darüber informieren, dass wir die Lieferkette aufrechterhalten und die Produktion garantieren können, um die tägliche Versorgung der Geschäfte weiterhin zu gewährleisten. Zwar gibt es verschiedenste Schwierigkeiten und Einschränkungen, doch die Zulieferung der notwendigen Waren, wie z.B. Verpackungsmaterialien, funktioniert.“

Robert Zampieri, Geschäftsführer von Mila - Bergmilch Südtirol.

In den beiden Produktionsstätten von Mila – Bergmilch Südtirol, Bozen und Bruneck, wird momentan – natürlich unter strengster Einhaltung aller Vorschriften – gearbeitet. In jenen Bereichen, wo dies möglich ist, wurde auf Smart Working umgestellt und die Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus. „Der Schutz der Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität, weshalb wir natürlich alle Maßnahmen dafür getroffen haben“, so Zampieri weiter. Die Schließung der Restaurants, Bars und Nächtigungsbetriebe und der plötzliche Rückgang des Exports, stellen Mila – Bergmilch Südtirol zudem vor eine weitere Herausforderung, die das gesamte Staatsgebiet betrifft. „Es wird ein nationaler Milchüberschuss befürchtet“, erklärt Robert Zampieri. „Der Italienische Molkereiverband Assolatte hat deshalb in einer Pressemitteilung dazu aufgerufen, die Milchmengen soweit es geht zu reduzieren. Auch wir haben unsere Mitgliedsbetriebe in einem Schreiben um die freiwillige Reduzierung der Anlieferungsmengen gebeten. Hierbei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, wir möchten damit langfristig einen Wertverlust unseres kostbaren Rohstoffes vermeiden und weiterhin imstande zu sein, die gesamte Milch zu veredeln. Abschließend möchte ich mich bei unseren Bauern und Mitarbeitern herzlich für ihren Einsatz in dieser für uns alle außergewöhnlichen Situation bedanken. Ein Dank geht auch an unsere Kunden und Konsumenten für die Treue und Wertschätzung unserer lokalen Produkte. Gemeinsam werden wir diese Herausforderung meistern.“

Arbeiten Sie mit ...

Treten Sie mit uns in Kontakt oder tragen Sie zum Erfolg des Portals bei.

Sie haben Fragen zum Genossenschaftswesen oder Anregungen zum Nachrichtenportal? » mehr

© Raiffeisenverband Südtirol  |  MwSt.-Nr. 00126940212  |  Service Center: 800 031 031
web by Konverto